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Q&A - Das Interview: DESTRUCTION
Oberkante anschlag!
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Wenn eine Band nach über vier Jahrzehnten immer noch mit ungebremster Wucht Alben herausballert, dann ist das entweder pures Metall oder ein wissenschaftliches Wunder. Bei DESTRUCTION ist es zum Glück Ersteres. Mit "Birth of Malice" meldet sich die Thrash-Legende zurück und zeigt, dass sie nichts von ihrer Bissigkeit eingebüßt hat. Schmier, die Stimme und das Mastermind der Band, steht uns Rede und Antwort – über Musik, Wahnsinn und warum man für Fans in Südamerika sogar vor die Kamera springt.
Willkommen zurück, Schmier! Über 40 Jahre Destruction, eine Tour durch Südamerika und Europa und jetzt ein neues Album. Klingt, als hättest du gerade keine Langeweile. Aber erst mal: Wie geht’s dir?
Ja, gut, gut. Es sieht echt so aus. Wir haben uns jetzt auch noch diesen Film aufgehalst – natürlich ein großes Privileg, aber wenn eine neue Platte rauskommt, ist das einfach noch mal doppelt so viel Arbeit. In der Beziehung ist gerade wirklich Oberkante Anschlag.
Nächste Woche sind wir in Berlin zur Weltpremiere – auch geil, weil da ja alles angefangen hat. Erste Platte in Berlin aufgenommen, jetzt die Filmpremiere im Kino. Der Kreis schließt sich...
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Die neue Platte „Birth of Malice“ Euer neues Album klingt mächtig, roh und trotzdem abwechslungsreich. Im Pressetext wird betont, dass ihr diesmal noch mehr Groove und Vielfalt einbringt. War das eine bewusste Entscheidung oder einfach das Ergebnis eurer Weiterentwicklung?
Das passiert einfach, wenn man die Songs schreibt, sich die Demos anhört und dann überlegt: "Was fehlt noch?" Ich liebe es, schnelle Songs zu schreiben – das ist meine DNA. Destruction muss in die Fresse! Aber wenn wir nur auf Tempo gehen, wird das live eintönig. Ein bisschen Groove hier, ein paar Triolen da – das sorgt für Abwechslung.
Also habe ich die Scheibe bewusst strukturiert: Speedgranate? Check. Groovemonster? Check. Dann probiere ich mich auch mal an Sachen, die ich sonst nicht so oft schreibe, wie "Angst" – erinnert an "Live Without Sense" und bringt eine geile Live-Energie. Wenn ich mich dann zwinge, aus meiner Komfortzone rauszugehen, ist das am Ende auch geil.
Natürlich würden die Leute sonst sagen: "Destruction haben schon wieder die gleiche Platte gemacht!" Also entwickeln wir uns ständig weiter. Mit zwei Gitarren ist das jetzt die dritte Platte, und das hört man.
Der Song "Destruction" ist jetzt schon eine Hymne. Wie wichtig war es dir, einen Song zu schreiben, der das Vermächtnis der Band so direkt einfängt?
So einen Song schreibst du entweder mit 17 auf deiner ersten Platte oder als alter, weiser Mann, wenn du wirklich begreifst, was du hast. Ich schätze die Fans, ich schätze die Erlebnisse und die Geschichte dieser Band.
Gerade nach Covid war das ein bisschen wie eine Auferstehung. Die Musikszene ging wieder los, und "Destruction" ist unser Tribut an die Fans. "We are Destruction" ist nicht nur ein Spruch – die Fans sind ein Teil von uns. Unser Ex-Drummer Olli meinte mal: "Du kannst gar nicht aufhören, weil die Leute mit Destruction aufgewachsen sind. Wenn du aufhörst, macht sie das traurig." Und das ist einfach so. Wir haben eine enge Bindung zu unseren Fans – mittlerweile kommen Vater und Sohn gemeinsam zu den Shows. Das bewegt mich wirklich.
Das Video zu "Destruction" wurde in Südamerika gedreht. Dort werden Bands wie DESTRUCTION regelrecht verehrt. Für solch eine Fanliebe macht man das doch das alles über die ganzen Jahre, oder?
Klar! Solche Erlebnisse halten eine Band am Leben. Wenn du eine harte Zeit hast, wenig Geld verdienst und dich fragst: "Warum mache ich das eigentlich noch?", dann kommen diese Fans und zeigen dir, dass es das alles wert ist.
Ich will den europäischen Fans nichts absprechen, aber in Südamerika haben die Leute dieses heiße Blut. Wenn die zum Fußball gehen, rasten die aus. Und genauso ist es bei Konzerten. Ich meine, klar, wenn Union Berlin spielt, geht’s auch ab – (lacht laut)
Hallo, mit denen habe ich nichts am Hut!.
Genau deswegen hab ich das gesagt! (lacht) Ich weiß ja, dass Du Hertha BSC Fan bist. Aber ja, diese Leidenschaft, die die Leute in Südamerika haben, ist einfach irre. Und das gibt uns eine unglaubliche Energie zurück.
Das Album taucht tief in menschliche Abgründe ein: Gier, Paranoia, Missbrauch von Macht. In meinem Review habe ich geschrieben, dass die Texte eine Wut widerspiegeln, die sich scheinbar über Jahrzehnte aufgebaut hat. Ist das so? Und was macht dir heutzutage am meisten Angst?
Es wird ja nicht besser. Die Leute haben ja jetzt auch bei der Wahl wieder gezeigt, dass kopflos rechts gewählt wird. Die Menschen wollen eine Veränderung. Ich will das auch. Genau deswegen schreibe ich meine Texte, weil ich das seit Jahren anklage. Ob es nun Religion ist, Populismus oder Machtmissbrauch – all diese Themen sind wieder hochaktuell. Jetzt kommt mit Cyberwarfare noch eine neue Dimension hinzu, die uns alle verändert.
Wir werden im Internet manipuliert – durch falsche Aussagen, Fake News, gezielte Desinformation. Es gibt immer wieder Themen, die einen zum Nachdenken bringen und verarbeitet werden müssen. Manche sagen, Metal soll unpolitisch sein. Entschuldigung, Leute, aber wer Ahnung von Metal hat, weiß, dass Thrash Metal schon immer politisch war. Es ging immer darum, eine Aussage zu haben. Unsere Metal-Bewegung war eine Gegenbewegung – gegen Spießertum, gegen Popmusik, gegen das Konventionelle, gegen das Langweilige. Deshalb haben wir damals mit Metal angefangen, 1982 oder so.
Und genau deswegen muss Metal für mich nicht gefällig sein, mit vielen Keyboards und Songs über Drachen und Ritter. Klar, kann es das auch – warum nicht? Aber Metal braucht eine Aussage. Zumindest im Thrash Metal. Und für Destruction ist das essenziell.
Wir wurden kürzlich wieder als "linke Zecken" beschimpft. Neulich habe ich auf YouTube gesehen, dass ich für eine antifaschistische Aussage sofort als "Antifa" abgestempelt wurde. Aber ich bin nicht bei der Antifa – ich hasse einfach Faschismus. Genauso hasse ich die Korruption in Deutschland und bin kein Freund unserer Regierung. Wahrscheinlich geht es vielen anderen genauso: Politik und Wirtschaft spielen sich die Bälle zu, während der kleine Mann immer weniger hat.
Natürlich ist das ein Problem. Und genau das spreche ich in meinen Texten an – schon immer. Aber es wird einfach nicht besser. Irgendwann kommt der große Knall. Jetzt haben wir Trump – mal sehen, was passiert. Im Moment ist die Lage schlimmer als je zuvor, glaube ich.
In "Dealer of Death" verarbeitet ihr das dunkle Kapitel von BASF und Zyklon B. Warum war es euch wichtig, dieses Thema gerade jetzt musikalisch aufzugreifen?
Weil ich immer wieder darüber gelesen habe. Wir waren einmal in Ludwigshafen, als es dort wieder einen Unfall gab – Sirenen, Durchsagen: "Fenster schließen!" Da habe ich recherchiert und bin auf den Begriff "The Chemical Romance" gestoßen. Eine englische Zeitung hatte damals die Beziehung zwischen der deutschen Politik und der BASF – beziehungsweise der Farben AG, wie sie damals hieß – so bezeichnet.
Diese Firmen waren scheinbar immun gegen jede Form der Aufarbeitung. Die hießen noch lange Farben AG und machten einfach weiter. Diejenigen, die das Gas hergestellt hatten, bekamen eine Abfindung – und das war’s. Die Erben zehren heute noch von den Millionen, die mit den Nazis gemacht wurden. Die ganze Firma basiert auf diesem Fundament. Die Aufarbeitung ist schwierig, genauso wie bei Volkswagen. Auch deren Abgasskandal wurde am Ende unter den Teppich gekehrt. Die Millionen oder gar Milliarden an Steuerschulden wurden ihnen erlassen. Warum passiert das nicht bei normalen Bürgern? Dieses Thema gehört auf den Tisch.
Es wird nicht in der Schule unterrichtet. Kaum etwas dazu ist auf Deutsch verfügbar – fast alles, was ich gefunden habe, war auf Englisch, aus Amerika oder England. Es wird unter den Teppich gekehrt. Dabei ist es wichtig, dieses Kapitel zu verstehen, um zu begreifen, wie Deutschland funktioniert. Natürlich musste nach dem Krieg etwas getan werden, um die Wirtschaft am Leben zu halten. Aber es gibt eben Profiteure. BASF kann so viele Chemieunfälle haben, wie sie will – es passiert nichts. Und das ist bedenklich.
Mit „Fast as a Shark“ covert ihr einen Accept-Klassiker. Wie kam es zu dieser Idee?
Der Song ist Kult. 1982, als er rauskam, war er eine Offenbarung. Ein Game Changer. Der erste Speed-Metal-Song aus Deutschland, von einer deutschen Band. Und dann dieses Intro, das sich über die Volksmusik lustig machte! Irgendwann hieß es, den Song hätten die Nazis auch gesungen. Quatsch! Natürlich haben Nazis das gesungen, aber der Song selbst stammt aus dem 19. Jahrhundert. Das war deutsche Volksmusik – Spießertum pur. Der Opa hat’s gesungen, der Vater auch. Und genau deshalb war es so geil, dass Accept das Intro verarscht haben.
Wir waren damals 13, 14 Jahre alt, haben die Fenster im Kinderzimmer aufgerissen, das Lied aufgedreht und gehofft, die Nachbarn hören es. Das war Evolution im Kinderzimmer. Den Song zu covern, war schon lange unser Traum – aber was willst du an so einem großen Song verbessern? Als ich den Jungs die Idee vorschlug, wollten wir es einfach mal ausprobieren. Es war eine Herausforderung. Als es dann richtig gut klang, dachten wir: Okay, das können wir bringen.
Gyula Havancsák hat wieder einmal ein episches Cover gezaubert. Wie viel Input habt ihr da oder lasst ihr ihn einfach machen?
Er ist Metalhead – seit 2005 hat er fast alle unsere Cover gemacht. Ich schicke ihm Demos und Texte, dann brainstormen wir. "Hast du schon einen Titel?" fragt er. "Ich hätte gerne das und das", sage ich. Dann macht er einen Entwurf. Manchmal ist der geil, manchmal weniger.
Diesmal wollte ich, dass das Böse aus unserem Logo herauskommt, aus dem Skull – das passte perfekt zu den Texten. Dann hatten wir den Titel "Birth of Malice". Gyula hat das in einer Nacht skizziert und mir geschickt. Ich dachte nur: Alter, wie geil ist das?! Dann ging alles ganz schnell. Nach einer Woche war das Cover fertig, nur noch die Farben wurden angepasst. Das war unser schnellstes Cover ever. Gyula ist wie ein Bandmitglied. Er fühlt den Vibe. Ein echter Freak – manchmal muss ich ihn bremsen, damit es nicht zu brutal wird!
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Musikalisch klingt das neue Album brachial und perfekt aufeinander abgestimmt. Ist das für dich die beste DESTRUCTION-Besetzung aller Zeiten?
Es funktioniert schon sehr gut. Die Energie ist da, das Verständnis untereinander stimmt, der Respekt ebenso. Das ist ganz wichtig. Wenn man lange in einer Band ist, ist es wie in einer Beziehung. Irgendwann leiert es sich aus. Man wird gelangweilt, eckt an, geht sich auf die Nerven. Ich denke, das war irgendwann das Problem bei Mike und mir – wir haben es zu lange gemacht. Dann hat der eine keinen Bock mehr, während der andere weitermachen will. Man muss sich gegenseitig anspornen. Das ist aktuell nicht nötig. Im Moment ist alles frisch, es macht Spaß, die Jungs sind motiviert. Martin ist nicht nur ein Produzent, sondern auch jemand, der im Studio enorm viel beiträgt. Dadurch entsteht eine neue Eigendynamik, die sehr viel Spaß macht. Ich denke auch, dass das noch längst nicht die Spitze des Eisbergs ist, was die Band leisten kann.
Wir haben mit dieser Platte 200 Konzerte im Rücken. Die Band ist dadurch eine Einheit. Aber ich hoffe, dass mit weiterem Arbeiten noch mehr Gutes entsteht. Nicht, dass wir jedes Jahr ein Album veröffentlichen, aber in dieser Konstellation freue ich mich aufs Songwriting und die nächste Platte. Es gibt definitiv noch Potenzial.
Vor zehn Jahren war das schwieriger. Die „Ehe“ war eingefahren, neue Songs zu schreiben wurde anstrengender. Das ist normal, wenn man so lange zusammenarbeitet. Ich möchte Mike auch nicht schlechtreden – er hat bis zum Schluss alles gegeben. Aber irgendwann war es einfach nicht mehr dasselbe. Wenn du mit 17 eine Band gründest, ist das eben anders, als wenn du mit Ende 50 weitermachst.
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Am Donnerstag, den 06.03.2025, feiert Euer Film "The Art of Destruction" Premiere in Berlin. Wie kam das Projekt zustande und was erwartet den geneigten Kinogänger?
Es ist eigentlich eine geile Geschichte: Ein WDR-Kameramann kam auf mich zu und meinte, er wolle einen Metal-Film drehen. Wie wäre es mit Destruction? Ich fragte ihn, wer er ist und was er macht. Er zeigte mir ein paar Sachen, und ich dachte sofort: geiler Typ, der kann was. Dann fragte ich: Was müssen wir jetzt machen? Er sagte: „Gar nichts. Einfach weitermachen, ich filme.“ Also legten wir los.
Dann kam Covid, Mike stieg aus, schwierige Zeiten. Nuclear Blast, Trennung. Aber wir sagten uns: „Lass weiterdrehen.“ Die Dramatik, die der Film in dieser Zeit entwickelt hat, ist wohl ganz gut gewesen. Wir haben alles mitgefilmt. Der Film zeigt, wie wichtig Musik ist – dass sie alles andere überstrahlen kann. Sie ist Antrieb und Motivation für viele Menschen. Warum macht man überhaupt Musik? Ein Blick hinter die Kulissen ist für viele spannend. Die Leute sehen nur: Die Band geht auf Tour, dreht ein cooles Video, veröffentlicht eine neue Platte. Aber was passiert dazwischen?
Auch wer mit Thrash Metal nichts anfangen kann, wird es spannend finden, eine Rockband zu erleben, die an ihre Grenzen geht. Insofern ist dieser Film eine große Ehre. Im Kino zu laufen – das ist grandios. Hätte ich nie gedacht.
Aftershow-Party an einem Donnerstag im Brutz und Brakel? Was haben wir dir getan? Ick muss Freitach arbeiten…
Wir dachten uns: Wenn schon, dann muss die Aftershow-Party dort stattfinden. Ein paar Leute wollen bestimmt noch ein Bierchen trinken. Im Kino geht das schwieriger. Warum an einem Donnerstag? Ganz einfach: Die großen Kinos gaben uns fürs Wochenende keinen Termin. Aber wir wollten in ein schönes Kino in Berlin – und das bedeutete eben: Donnerstag. Freitag ging auch nicht, da kommt die Platte raus. Da haben wir genug zu tun. Aber hey – Berlin schläft nie. Am Donnerstag muss doch was gehen!
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Ich hab extra Tidal statt Spotify in das Review mit reingenommen, um deinem Zorn gegen Streaming-Giganten gerecht zu werden. Gibt’s für dich überhaupt eine akzeptable Lösung für Musiker in der Streaming-Welt?
Ich bin kein kompletter Streaming-Gegner, ich nutze es selbst. Aber die Vergütung für Musiker ist eine Frechheit. Ich habe deinen Check gesehen, den du damals bekommen hast. Man kann doch nicht 0,0020 Dollar pro Stream zahlen! Das ist absurd. Und das System setzt voraus, dass man erst eine gewisse Summe einspielt – ich glaube, es sind 1.000 Dollar oder so –, bevor man überhaupt eine Auszahlung bekommt. Wer diese Grenze nicht erreicht, dessen Geld bleibt beim Anbieter. Die Musiker gehen leer aus. Ein fieses Modell.
Dabei ist Streaming an sich genial: Fans in Guatemala, Japan oder Deutschland hören die Platte alle am gleichen Tag. Sie können die Singles vorab checken, die ganze Platte direkt aufs Handy ziehen. Natürlich ist die Qualität bescheiden – aber so hören die Leute Musik heutzutage.
Ich finde Streaming nicht grundsätzlich scheiße. Man entdeckt viele neue Bands. Aber die Bezahlung für Musiker ist katastrophal. Teilweise wurde das angepasst. YouTube zahlt inzwischen besser, weil die GEMA Druck gemacht hat. Apple Music zahlt mehr als Spotify. Aber Spotify als größter Anbieter zahlt ironischerweise am wenigsten. Und das Schlimmste: Bands werden heute nach Spotify-Klicks bewertet. Festivals schauen auf die Follower-Zahlen – danach wird die Gage berechnet.
Wir kommen nicht drum herum: Wie sehr hängen dir die Fragen zu den "Teutonic Four" zum Hals raus?
Man kommt ja auf keinen grünen Zweig damit. Wir haben es versucht – wieder nicht geklappt. Wir hatten eine Show in Rumänien, eine in Mexiko, eine in Deutschland. Jedes Mal war es grandios. Die Fans haben es gefeiert. Aber weiter geht’s nicht. Warum auch immer. Es gibt immer irgendwelche Hindernisse.
Ich habe zehn Jahre lang versucht, alle an einen Tisch zu bekommen – und trotzdem klappt es wieder nicht. Das frustriert mich. Es nervt mich, dass jeder nur sein eigenes Süppchen kocht. Destruction sind bereit. Wir machen das Ding gerne. Diesen Sommer spielen wir mit Kreator und Tankard in Gießen. Die Dreier-Konstellation – ohne Sodom, weil sie nicht wollten. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Schade, aber ich sage immer: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Die Fans wollen es – und solange das so bleibt, gebe ich die Hoffnung nicht auf.