Kalenderwoche 39-2022

SEAX – Speed inferno (2022)

Die Jungs sind bekloppt, völlig durchgedreht und musikalisch schon fast reif für die Klapsmühle. Das klingt so, als wenn die alten Razorund Space Chaser nach dem Genuss von 2kg Speed wild fickend ein Kind gezeugt haben, welches dem Titel des Albums mehr als nur Nachdruck verleiht. Ja, es handelt sich um ein Speed Inferno allererster Kajüte


Kalenderwoche 38-2022

SLAUGHTERDAY – Tyrants of doom (2022)

Das Ding ist hart, geht sofort in die Nackenmuskulatur und ist so verdammt abwechslungsreich, wie ein Anatomie Kurs an der Humboldt Universität. Wenn das jetzt mal nicht den Erfolg bedeutet, den die Jungs schon seit Jahren verdient haben, dann verstehe ich diese wurmverseuchte Welt noch weniger, als ich es jetzt bereits seit geraumer Zeit tue.


Kalenderwoche 37-2022

BEHEMOTH – Opvs Contra Natvram (2022)

Für mich bleibt „The Satanist“ (2014) zwar noch immer ihr unerreichtes Opus Magnum, doch kann die neuste Veröffentlichung des polnischen Trupps mit ein paar Nummern (siehe „Anspieltipps“) so glänzen, dass sogar Konkurrenz anzumelden ist. Ist „The Satanist“ auch nach wie vor mein König, so wurde mit „Opvs Contra Natvram“ immerhin der Thronerbe geboren.


Kalenderwoche 36-2022

BLOODBATH – Survival of the sickest (2022)

Bloodbath waren, sind und werden für mich immer die Speerspitze des skandinavischen Death Metal bleiben, an denen sich so manche Bands, die nur noch für ein üppiges Salär verstaubte Oldies darbieten, auch heute noch kräftig die Zähne ausbeißen. Bis zu diesem Zeitpunkt mein Death Metal Album des Jahres!


Kalenderwoche 35-2022

BLIND GUARDIAN – The God Machine (2022)

BLIND GUARDIAN befinden sich auf „The God Machine“ in überragender Form und sorgen mit diesem brettharten Dampfhammer für die Überraschung des Jahres! Was für eine Zeitreise! Diese Scheibe ist GUARDIAN wie ich sie liebe und haben will! Meinen allergrößten Respekt und endlosen Dank an die „Blinden Wächter“ für dieses fantastische Album.


Kalenderwoche 34-2022

TAD MOROSE – March of the obsequious (2022)

Fakt ist, dass die neue Scheibe der Schweden einen verdammt schlanke; Fuß macht, mächtig durchs Unterholz pflügt und dabei perforierte Trommelfelle hinterlässt. Und ich bleibe dabei und hoffe, dass die Band im dritten Frühling ihres Bestehens endlich zählbare Erfolge einfahren wird, da ich mich sonst verpflichtet sehe, 6 Monate lang nur noch Metalcore Reviews zu verfassen und das will doch wirklich niemand, oder?


Kalenderwoche 32-2022

THE HALO EFFECT – Days Of The Lost (2022)

So sehr man sich auch anstrengen und suchen mag, man findet einfach kein Haar in der vorzüglich schmeckenden Suppe. Es bleibt nur zu hoffen, dass „Days Of The Lost“ keine Eintagsfliege bleibt und die Band weiterhin auf diesem Niveau musiziert, denn das hier gebotene ist schlicht und einfach Melodischer Death Metal in Perfektion! Nicht mehr und nicht weniger! Grandioses Album! Wer war jetzt eigentlich nochmal IN FLAMES?


Kalenderwoche 31-2022

H.E.A.T. – Force majeure (2022)

Hier wird grandios der Geist der Achtziger beschworen, musikalisch modernisiert und aufgewertet. „Force majeure“ wäre 1986 definitiv ein Millionenseller geworden, doch ich sehe keinerlei Gründe, warum dies nicht auch heuer eintreten könnte. Obwohl…verweichlichte Jugend, scheiß Musikgeschmack, zumindest wenn ich den Dreck in den Single Charts so sehe und einfach das fehlende Rock-Gen. Bestes Album von H.E.A.T. so far and that’s it! Klasse und unbedingte Kaufempfehlung.


Kalenderwoche 30-2022

BELPHEGOR – The Devils (2022)

„The Devils“ ist ein weiterer Pfahl im Fleisch des Balkengottes, ein Konglomerat aus blasphemischem Death Metal und Black Metal, der auch Schwarzmetallverächtern wie unserem Chefrettich Olaf locker ins Ohr flutscht, dazu noch voller Abwechslung und Überraschungen. Dass die Mucke auch noch präzise auf den Punkt gespielt wird, und zudem auch noch eine passend finstere Produktion bekommen hat, muss ich sicher nicht extra erwähnen. Ach, habe ich ja jetzt doch. Ähüm…


Kalenderwoche 29-2022

HATRIOT – The vale of shadows (2022)

“The vale of shadows” ist ein bärenstarkes Album, ein Bay Area Thrash Manifest, welches aber im Gegensatz zu den vorangegangenen Alben ein klitzekleinwenig hintenansteht. Die von mir nach dem letzten Album prognostizierte Wachsblösung wird also noch einen Moment auf sich warten lassen, doch Hatriot sind weiterhin auf einem guten Weg, diese vielleicht doch eines Tages zu vollziehen. Die DNA sei Dank.


Kalenderwoche 28-2022

MANTAR – Pain is forever and this is the end (2022)

Mantar machen das, was sie am besten können und hier sogar etwas mehr. Die Hitdichte auf ”Pain is forever and this is the end” ist grenzenlos und am Ende des Albums kommt man nicht umhin, sich dieses ein weiteres Mal zu Gemüte zu führen, um noch mehr Nuancen zu finden, die Refrains auszusaugen und für die anstehenden Live Aktivitäten die Texte auswendig zu lernen. Brillantes Album


Kalenderwoche 27-2022

TORTURIZED - Aftermath (2022)

Manchmal ist weniger mehr und im Falle von Torturized sowieso, denn wo die Band mir in der Vergangenheit manchmal zu verkopft und zu überladen erschien, so hat man nun alle Stärken punktuell gebündelt und daraus ein Paket geschnürt, welches jedem Death Metal Fan das Herz aufgehen lässt. Die atmosphärischen und space-ige Elemente wirken nicht aufgesetzt, als Mittel zum Zweck oder Effekthascherei, sondern passen sich dem Gesamtkonzept hervorragend an


Kalenderwoche 26-2022

PROTECTOR – Excessive Outburst Of Depravity (2022)

„Excessive Outburst Of Depravity“ ist ein absoluter Killer. Klassischer Thrash mit Anklängen an den Speed Metal, im klassischen, altbekannten PROTECTOR- Klanggewand. Ein absolutes Meisterwerk, mit der sich eine von mir eh schon verehrte Band erneut in mein pechschwarzes Metallerherz gespielt hat.


Kalenderwoche 25-2022

NIGHTBEARER – Ghosts from A Darkness To Come (2022)

Jeder…..und ich meine damit ausnahmslos JEDER der mit Death Metal auch nur im Geringsten etwas anfangen kann, kommt im laufenden Jahr an diesem Überalbum nicht vorbei! Wer hier, trotz eindeutiger Kaufempfehlung nicht zuschlägt, ist entweder taub, bereits steif und tot, hat keinerlei Ahnung vom Genre oder glänzt womöglich sogar mit allen vier Attributen!


Kalenderwoche 22-2022

CORROSIVE – Death as a process (2022)

Dennoch bleibt Fakt, dass ich den Vorgänger „ED“ ein klein wenig stärker fand und dennoch empfinde ich „Death as a process“ als eine Weiterentwicklung einer Band, die so langsam aus dem Untergrund hervorkriecht und mit solch einer an den Tag gelegten Konstanz und Kontinuität irgendwann aus dem Schatten hervortreten und einigen etablierten Kollegen gehörig den Pöppes versohlen wird.


Kalenderwoche 21-2022

DECAPITATED – Cancer culture (2022)

Also Freunde, Regler auf rechts, vollen Anschlag, nehmt vielleicht ein wenig Bass raus, da es sonst die Membrane zerfetzen könnte und geht bei diesem verdammten Meilenstein steil bis zum Anschlag. Decapitated haben mit „Cancer culture“ quasi ihr schwarzes Album abgeliefert, ihren Sound in neue Dimensionen geführt und kurzum einen akustischen Vorschlaghammer aufgenommen, der in diesem Jahr konkurrenzlos sein dürfte.


Kalenderwoche 20-2022

CARNAL GHOUL – Back from the vault (2022)

Es ist mir allerdings auch extrem wichtig und ich will es ausdrücklich betonen, dass wirklich jeder der Gastsänger alles gibt und somit jedem Song, von dem wirklich alle eine Blaupause dafür sind, wie diese Lesart des harten Metal zu klingen hat, eine eigene individuelle Note einbringt und somit ”Back from the vault” quasi eine in sich geschlossene Playlist großartigen Death Metals ist, die wirklich von jedem, der diese Musik liebt, gehört werden muss.


Kalenderwoche 19-2022

J.B.O. – Planet Pink (2022)

Leute, öffnet Eure Ohren und hört einfach mal rein, denn „Planet Pink“ ist für mich persönlich der perfekte Soundtrack für den nun langsam beginnenden Sommer, bei dem man hektoliterweise Dosenbier (inlusive Wespen, versteht sich) konsumieren und drei Meter dumm labern und nebenbei fränkisches Lied- und Textgut genießen kann, ohne sich nach dem tieferen Sinn zu fragen.


Kalenderwoche 18-2022

DEMONICAL – Mass destroyer (2022)

Natürlich erfinden Demonical das Rad nicht neu, doch warum sollten sie das tun? Schweden Death geht einfach immer und gerade der hier von den fünf Jungs gezockte ist einfach leckerstes Elchfilet in Preiselbeersoße.


Kalenderwoche 17-2022

RAMMSTEIN - Zeit (2022)

„Zeit“ ist düster, dunkel und teilweise recht dystopisch geworden, was mir verdammt gut gefällt und bietet im Vergleich zu den anderen Veröffentlichungen dieses fleischgewordenen Musikwunders durchweg gute bis überragende Songs. Und wenn ich ehrlich bin, sind die beiden ersten Singleauskopplungen „Zick Zack“ und besagter Titeltrack tatsächlich die schwächsten Songs der Scheibe, wobei „schwach“ der falsche Ausdruck ist, denn stark sind sie natürlich immer noch.


Kalenderwoche 16-2022

SENTIENT HORROR – Rites of gore (2022)

Kein Song fällt aus dem Rahmen, die Produktion drückt einen förmlich an die Wand und es kann einfach nicht sein, dass ich diese HM-2 Magier immer noch nicht live sehen durfte. Und auch wenn die Songstrukturen nicht unbedingt neu sind und böse Zungen durchaus das Schimpfwort „Plagiat“ in den Raum schmeißen, kann ich nur erwidern: Druff jeschissen!


Kalenderwoche 15-2022

CRISIX – Full HD (2022)

Bei jedem Song geht es einfach geradeaus, ohne nach links oder rechts zu gucken. Nur Vollgas, Vollgas, Vollgas und das aber mit Sinn, Verstand und vor allem Herz, denn dieser Art von Thrash würde nicht einmal ansatzweise so klingen wie er klingt, wenn da irgendwelche Hansels blutleeren Scheiß spielen würden.


Kalenderwoche 14-2022

PURGATORY – Apotheosis Of Anti Light (2022)

PURGATORY besteigen mit „Apotheosis Of Anti Light“ völlig verdient den deutschen Death Metal Thron und liefern einen ganz heißen Anwärter für das Death Metal Album des Jahres 2022 ab. Ganz ehrlich: Was soll denn hier jetzt bitteschön noch kommen? Verdient hätten es die Jungs allemal! Ein ganz, ganz großes Album! Ich bin hin und weg! Unbedingte Kaufempfehlung!


Kalenderwoche 13-2022

EVIL INVADERS – Shattering Reflection (2022)

Ich kann nicht anders, als jedem Fan von klassischem Heavy und Speed Metal dieses Album ans eiserne Herz zu legen. EVIL INVADERS haben hier alles, wenn nicht sogar mehr, richtig gemacht. „Shattering Reflection“ ist so herrlich old school, wirkt aber dennoch nicht verstaubt oder altbacken, sondern zeigt sich frisch und voller enthusiastischer Spielfreude. Das Scheibchen ist einfach nur geil. Kaufen! Sofort!


Kalenderwoche 12-2022

RISE OF KRONOS – Council of prediction (2022)

Abzüge gibt es lediglich für den bereits oben angedeuteten Umstand, dass es sich lediglich um 6 Songs handelt, denn das Intro und die drei Stücke mit den Gastsängern sind zwar starkes Füllmaterial, die man allerdings nicht als für sich stehende Songs bezeichnen kann. Dennoch lautet meine Divise für dieses hammergeile Album: I wanna ROK!


Kalenderwoche 11-2022

DARK FUNERAL – We Are the Apokalypse (2022)

DARK FUNERAL liefern mit dem neuen Album, bis auf die genannten und wirklich verschwindend geringen Kritikpunkte, ein wahrlich rundes Gesamtkunstwerk ab, bei dem Fans wieder mal blind zugreifen können, aber auch sonst eher skeptische Betrachter der Black Metal Szene durchaus mal einen Hördurchlauf riskieren sollten.


Kalenderwoche 10-2022

GHOST– Impera (2022)

Die Produktion ist perfekt und lässt nichts zu wünschen übrig. Ich hätte mir persönlich noch 1 bis 2 schnellere Nummern, wie am Anfang gewünscht, aber gut. Im gesamten betrachtet ist das Album tatsächlich noch ein wenig stärker als „Prequelle“ von 2018.   Ich hab nichts zu meckern und daher auch die volle Punktzahl.


Kalenderwoche 09-2022

MIDNIGHT – Let There Be Witchery (2022)

Und wer auf schwarz angemalten Thrash mit einer ordentlichen Rock’n’Roll- Breitseite abfährt, sollte sich unbedingt diese rotzigen Scheiblettenteller in die heimische Sammlung stellen. Das Ding macht einfach Spaß, und läßt mich deshalb trotz fehlender Originalität ganz weit hoch ins Wertungsregal greifen. Das mag der eine oder andere als inflationär betrachten, aber das ist mit Blutwurscht.


Kalenderwoche 08-2022

ALLEGAEON - Damnum (2022)

Jeder Song ist ein kleines Highlight für sich und beinhaltet dermaßen viel Chuzpe, andere Bands mehr als alt aussehen zu lassen. Allein der Beginn von „Called home“ ist ein Kaufanreiz, da sich hier die Einzigartigkeit dieser überragenden Band komplett manifestiert. „Damnum“ ist ein Meisterwerk auf allerhöchstem Niveau und ein Album, welches in dieser Spielart in diesem Jahr seinesgleichen suchen wird.


Kalenderwoche 07-2022

SCHIZOPHRENIA – Recollections of the insane (2022)

Trotz meiner Enttäuschung ist „Recollections of the insane“ dessen ungeachtet ein bärenstarkes Album geworden, welches Schizophrenia den weiteren Weg ebnen und für Erfolge sorgen wird. Daran besteht keinerlei Zweifel. Ich mag die Band weiterhin, auch wenn der Stilbruch für mich alten Sack ein wenig zu derbe daherkommt du meine langsam ergrauenden Synapsen ein wenig überforderte.


Kalenderwoche 06-2022

IRONMASTER – Thy Ancient Fire (2022)

Hier gibt es einfach keine musikalischen Kompromisse und die Musik wird direkt in den Kopf geballert. Blastbeatattacken bis die Luft weg bleibt, die Gitarren schreddern einem fast den Kopf von den Schultern, wenn sich nebenbei nicht noch vorweg ein Soli direkt in das Gesicht bohrt. Dazu werden die Lyrics brachial und growlend aus den Boxen entlassen, als ob sich der Höllenschlund auf Erden eröffnet habe.


Kalenderwoche 05-2022

ROLO TOMASSI – Where myth becomes memory (2022)

Jeder Song steht für sich, zeichnet ein anderes Bild, bildet ein anderes Konstrukt und nimmt einen mit auf eine Reise durch die Weiten des Unterbewusstseins. Groove, Härte, Melancholie, Traurigkeit…alles auf einem Album vereint. So brachial, so zerstörend, so wunderschön und schon jetzt kaum mehr vom Platz Eins meine Jahrescharts zu verdrängen.


Kalenderwoche 04-2022

GENERATION KILL – MKUltra (2022)

„MKUltra“ heißt die neue Abrissscheibe, und wird genau heute über Blood Blast Distribution veröffentlicht, dem digitalen Kind von Believe und Nuclear Blast. Und nach dem etwas stimmungsvollen Einstieg des Openers „Never Relent“ legen die Knaben auch gleich richtig los, und schon bei den ersten Takten schoß mir ein Wort in den Kopf: SLAYER. Oder besser: SLAYER, wie man sie einmal waren.


Kalenderwoche 03-2022

KISSIN‘ DYNAMITE – Not the end of the road (2022)

„Not the end of the road“ ist das schwarze Album für den Schwaben-Fünfer, der endgültige Türöffner für die ganz große Karriere und der Beweis dafür, dass der manchmal als Anachronismus abgestempelte 80er Heavy Rock auch heute noch seine unumstößliche Daseinsberechtigung hat. Die Scheibe killt, macht von Anfang bis Ende unbändigen Spaß...


Kalenderwoche 02-2022

EREB ALTOR - Vargtimman (2022)

Das mittlerweile neunte Album ist mit großem Abstand die Krönung in der Discographie von Ereb Altor und bietet alles, was das Metallerherz begehrt. Mehr noch. Statt stumpfer Wiederholung einzelner Fragmente und dem Auspressen vergangener stilistischer Mittel, schaffen es die Jungs immer wieder neue Nuancen zu kreieren, die ihre Musik interessant und kurzweilig werden lassen.


Kalenderwoche 01-2022

DARK MILLENNIUM – Acid River (2022)

Für mich eines der besten Alben in diesem Sektor der letzten Jahre überhaupt von einer Band, die immer eine besondere war, weil sie gegen den Strom schwamm, vor Innovation strotzte und dies nun wieder tut. Die restlichen 0,3 Punkte hebe ich mir mal für die nächste akustische Meisterleistung auf, die ich jetzt natürlich voraussetzen muss. Danke!


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