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BLACK OATH

Ov Qliphoth and Darkness (2013)

Dies ist das zweite Album von Black Oath.

Sakraler Gesang ertönt und schnell wird klar, hier wird Doom Metal gespielt. Und das klingt gar nicht mal schlecht was mir da so aus den Boxen entgegenschallt. Die Musik ist schön schleppend, wird aber zwischendurch immer wieder durch rockige Parts aufgelockert. Leider sind diese Auflockerungen auf Albumlänge vorhersehbar.

So, das war es auch schon mit der Meckerei, denn ansonsten bekommt man hier ein feines Doom Album vorgesetzt welches sich nicht zu verstecken braucht. Der Doom der gespielt wird bewegt sich sehr in der Candlemass / Solitude Aeturnus Richtung, hin und wieder schimmert auch ein wenig My Dying Bride durch. Der Gesang von A.Th. klingt schön klar und unterstreicht die düstere und okkulte Atmosphäre, wobei er mich an den frühen Robert Lowe erinnert. Das sind ja nicht die schlechtesten Zutaten aus denen der Sound der Band besteht. Zudem wurde das Album gut produziert und hat einen schönen warmen und klaren Sound spendiert bekommen.

Wer also mit oben genannten Bands was anfangen kann sollte sich dieses Album mal auf dem Einkaufszettel vermerken.

Anspieltips: "Sinful Waters", "Drakon", "It's Shadow upon us"

Bewertung: 8 von 10 Punkten

Tracklist:
01. Esbat (Lamiae Sinagoge Pt.2)
02. ...for his coming
03. Sinful Waters
04. Scent of a burning Witch
05. Witch Night Curse
06. Drakon, it's Shadow upon us
07. Ov Qliphoth and Darkness
08. ...my Death

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