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MONOMERS – Elusive (2024)

(8.908) Timo (7,5/10) Garage Punk Pop


Label: OMN Label Services            
VÖ: 19.04.2024                  
Stil: Garage Punk Pop  







Von dem Berliner Trio Monomers ist dies hier ihr Debutalbum. 11 Songs in 37 Minuten kredenzt, dabei gibt es fuzzigen Gitarrensound, im eigensinnigen Garage Punk Rock Gewand. Der Indie Pop Bezug gibt der Band ein paar weitere schöne Nuancen und die Vocals von Frontfrau Eva Maria Heine sowieso.

Das Album atmet durchaus mit voller Inbrunst Großstadtluft, crazy Drinks und den staubigen Wind der über den Asphalt fegt. Am Horizont den Sonnenuntergang anvisiert, zwischen lärmigen und sensiblen Riffs, roh und auch mal Ohren betäubend. Aufgenommen im Hamburger Hertzwerk Studio Olman v. Wiebe (u.a. Jupiter Jones). Zwischen erdigen Garagen Rock, mal tanzbar und zweifelsfrei melodisch startet das Album. Monomers variieren immer gern das Tempo zwischen ruhig und wild ist die Spannweite solide in Szene gesetzt. Bei „Thrasher“ raubeinig und kratzbürstig. Kann allerdings auch bei „Fill In The Blanks“, trotz der Grunge Powerness und dem Indie Punk Facetten, kaum mehr Akzente setzen. Mit dem herrlich treibenden „Pity“ und dem aussagekräftigen „Weirdo“, dass die Band am gelungensten präsentiert, trumpft man dann doch deutlicher auf. Auch das melodisch punkige „Strangers“ zeigt durchaus wie es funktionieren kann.

Dennoch bewegt sich das Album final für meinen Geschmack auf solidem Terrain, mal groovy, melodisch mit der klaren Ausrichtung ihres Stils, aber eben auch mit einer klaren punkigen Härte. Aber ohne deutlicher aus der Masse herauszustechen, trotz einiger guter Ideen, kann das Album nicht auf ganzer Linie überzeugen. Trotzdem eine keineswegs un-spannende Band aus der Hauptstadt.  


Bewertung: 7,5 von 10 Punkten


TRACKLIST:

01. Garden Eden
02. River
03. Thrasher
04. Fill in the Blanks
05. Pity
06. Weirdo
07. Strangers
08. Damn
09. Deja vu
10. Empty the Past
11. Pushing me Away



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