CD-Reviews N-P

PRIMITAI – Violence of the skies (2021)

(6.977) Olaf (8,4/10) Heavy Metal


Label: Rock of Angels Records
VÖ: 26.03.2021
Stil: Heavy / Power Metal

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Obwohl die Truppe aus Sandhurst bereits seit 18 Jahren aktiv ist und dabei auf sechs Alben zurückblicken kann, war mir der Name Primitai bis heute nicht einmal ansatzweise geläufig. Schade eigentlich, denn ich hätte schon gerne mal gewusst, ob das Quartett bereits auf ihren vorherigen Alben solch hervorragenden Heavy Metal gespielt haben, wie er auf „Violence of the skies“ dargeboten wird.

Das Album bietet schöne knackige Riffs, die an alte Accept oder Malice erinnern, dazu mit Guy Miller ein Frontmann, der Vergleiche mit Jeff Scott Soto oder Jorn Lande nicht zu scheuen braucht und abwechslungsreiche Kompositionen, die von normalem Metal („Warriors of time“), über herrlich eigenständige Ideen („The cold surface of the moon“) bis hin zu proggigen Ausflügen („Stars are my guide“) alles bieten, was das Metaller Herz begehrt. Dazu hat man mit Saxons Paul Quinn und Carcass Sechssaiter Tom Draper zwei illustre Gäste an Bord, die schicke Soli beisteuern und damit zeigen, welchen Stellenwert Primitai auf der Insel genießen. Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn das bald auf dem Kontinent ebenfalls der Fall sein würde.


Bewertung: 8,4 von 10 Punkten


TRACKLIST

01. Stars are my guide
02. The uprising
03. The violence of the skies
04. Valley of darkness
05. Warriors of time
06. Innocent
07. Put to the sword (feat.Paul Quinn)
08. The cold surface of the moon
09. I’ll live again
10. The storm kings (feat.Tom Draper)
11. The huntress
12. Prophecies




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