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Zephyr's Odem - Monthly Warfare

Unsere Alben des Monats Dezember 2022




Der letzte Monthly Warfare traditionell im Dezember, hahaha. Jetzt mal im Ernst.

Im Weihnachtsmonat hielten sich die Bands und Plattenfirmen ziemlich zurück, so dass der Warfare diesmal relativ dünn ausgefallen ist. Deswegen heute die abgespeckte Version unserer neun besten Alben, natürlich mit dem Album des Monats aus dem Hause Maladie, die uns wieder einmal komplett überrascht und abgeholt haben. Selbst Maik hatte seinen Crashcourse in Björn Surgery und zeigte sich begeistert von den Auswürfen des Ludwigsburger Allrounders.

Wir wünschen Euch allen einen guten Rutsch ins neue Jahr und wünschen uns für 2023 eine erneute Veröffentlichungsflut mit ebensolch überragenden Alben, die im Jahr 22 auf die Menschheit losgelassen wurden. Haut rein, bis nächstes Jahr!


ALBUM DES MONATS - DEZEMBER 2022


MALADIE – Wound Of Gods (2022)

Bewertung: 10 von 10 Punkten

Wenn Euch fröhliche Düsternis, friedvolle Aggressivität und eingängige Brutalität nicht zu antagonistisch erscheinen, und wenn Ihr Euch gern auf musikalische Erkundungsreisen begebt, sollte „Wound Of Gods“ der perfekte Reiseveranstalter sein. Hört Euch das Ding mindestens dreimal an, bevor Ihr Euer Urteil fällt. Es lohnt sich.


BEST OF THE REST


BARABBAS – La Mort Apelle Tous Les Vivants (2022)

Bewertung: 9,6 von 10 Punkten

Die letzte Veröffentlichung der Band BARABBAS liegt schon ganze acht Jahre zurück und wenn man sich die neue Platte der Franzosen einmal angehört hat, ist es verdammt schade, dass da nicht mehr Material in der Zeit entstanden ist. Denn diese Platte ist sehr gut geworden.

DESTRÖYER 666 – Never Surrender (2022)

Bewertung: 9,2 von 10 Punkten

Hier wird ein weiter Bogen von der eher schwarzmetallischen Vergangenheit der Band, über Thrash, bis hin sogar zum klassischen Heavy Metal gespannt. Da die Vocals auch eher rau und heiser klingen als harsch und kreischig, kommt dieses Konglomerat auch glaubwürdig rüber. DESTRÖYER 666 ist ein echt grandioses Album gelungen, welches die Standards der Band mit vielen frischen Ideen aufpeppt. Das ist die richtige Mucke, um das weihnachtliche Gewinsel vor den Krüppelfichten zu übertönen.

TAILGUNNER – Crashdive (2022)

Bewertung: 9,0 von 10 Punkten

Wer also auf traditionelle Metal der britischen Machart abfährt, auch schwedische Outfits wie SCREAMER, frühe ENFORCER, RAM oder PORTRAIT gern konsumiert, sollte unbedingt diesem Minialbum einen Platz im heimischen Plattenschrank sichern. Eines der besten Heavy Metal- Debüts im Jahre 2022. Ich bin mordsmässig gespannt, was aus der Band noch wird. Der Einstieg ist schon mal mehr als vielversprechend.

FINAL ERROR – Necromantic Rituals (2022)

Bewertung: 9,0 von 10 Punkten

Man kann also mit Fug und Recht sagen, dass sich FINAL ERROR mit „Necromantic Rituals“ in die diesjährig recht breit aufgestellte Phalanx der Germany-based- Death Metal- Bands einreihen und dort keine schlechte Figur abgeben. Fettes Gerät das.

EXPLORER – Still Alive… And Now? (2022)

Bewertung: 9,0 von 10 Punkten

Lieber Thomas Dargel, kannst du bitte mal was rausbringen, was ich nicht so abfeiern kann? Ich habe schon Sorge, dass ich von dir gekauft bin?! Aber du scheinst einfach eine hervorragendes Händchen für hypergeilen Underground Stuff zu haben. Mag es Thrash Metal, Heavy Metal, oder wie im Falle der Italiener EXPLORER, Speed Metal sein. Es passt immer und wie die Faust aufs Auge

EPIDEMIC SCORN - Destrumanity (2022)

Bewertung: 9,0 von 10 Punkten

Die Scheibe ist nicht nur knüppelhart, sondern bietet vielmehr einen horrenden Abwechslungsreichtum, viel Kurzweil und die Möglichkeit, immer wieder etwas Neues zu entdecken. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es Epidemic Scorn mit „Destrumenity“ zum Jahresausklang noch einmal richtig haben krachen lassen.

ARCHE – Transitions (2022)

Bewertung: 8,8 von 10 Punkten

Wie zu erwarten, baut sich der erste Song langsam auf, sehr langsam! Die Zeit wird genutzt, um Atmosphäre zu schaffen. Ein Belangen, welches viele Bands nicht schaffen. An dieser Stelle funktioniert es reibungslos und man ist schnell dem eigenen Doom der Band verfallen, wenn man sich denn darauf einlassen mag.

LYZZÄRD – The Abyss (2022)

Bewertung: 8,2 von 10 Punkten

Wer auf klassischen Metal ohne zu viel Schnörkel und ohne jegliche moderne Anwandlungen steht, der ist hier gut aufgehoben. Also die Kutte übergezogen, Bier aufgemacht und die Rübe geschüttelt.


HOT OF THE MONTH


GOMORRA – Dealer Of Souls (2022)

Bewertung: 9,3 von 10 Punkten

Das spricht zwar auf ein gleichmässiges Qualitätsniveau im oberen Bereich, lässt aber den Überraschungseffekt des Debüts aussen vor. Nun gut, der ist in den seltensten Fällen reproduzierbar, weshalb ich allen Fans von Bands zwischen JUDAS PRIEST und ANNIHILATOR bzw. Power Metal mit starkem Hang zum Speed und Thrash ein Probehören verschreibe.




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