Ich bin Max und mit 19 Jahren wohl einer der jüngeren Schreiber hier. In den sozialen Medien wird man mich überall als „Max Korpus“ finden – dies ist jedoch nicht mein richtiger Name, sondern meine Lieblingsband, die bei meiner musikalischen Entwicklung eine tragende Rolle gespielt hat.

Angefangen hat alles als ich 13 war – mit dem Album „Asylum“ von Disturbed. Von dort aus ging es dann immer weiter in alle Richtungen, bis ich irgendwann bei Death-, Black-, Thrash Metal sowie Death- und Metalcore hängengeblieben bin. Seitdem ich auf Konzerte gehe bin ich im sächsischen Metal Underground unterwegs, wo ich auch auf Korpus stieß. Es war Liebe auf den ersten… Ton? Und bislang hat es noch nichts anderes geschafft, mir ein derart breites Grinsen ins Gesicht zu zaubern und mich so mit Vorfreude zu erfüllen, wie ein Konzert oder Festival. Mein erstes Festival war das In Flammen Open Air 2014, seitdem kann ich auch von Festivals nicht genug bekommen.

Auf Konzerten und Festivals (Aber in vielen Fällen auch privat) wird man mich nahezu nie ohne meine Kutte sehen, denn sie ist mein ganzer Stolz. Ein Ende dieses Wahnsinns ist noch lange nicht in Sicht – und die Möglichkeit meinen Beitrag zu leisten habe ich nun glücklicherweise hier gefunden. Zum Schluss bliebe noch zu sagen, dass ihr mich gern überall ansprechen dürft wenn ich euch in der ersten Reihe, im Pit, am Bierstand oder der Bar entgegengrinse.

Seine Lieblingsscheiben


PLATZ 1

KORPUS - Ebenbild (2013)

Korpus waren eine Death/Thrash Metal Band aus Dresden. Ebenbild heißt das dritte Album der fünfköpfigen Truppe. Wie schon in den vorherigen Alben wird hier auf sehr emotionale, ausschließlich deutsche Texte gesetzt. Das Album ist trotz recht harten Passagen sehr eingängig und bietet auch den einen oder anderen ruhigen Part oder Refrain mit klarem Gesang. Die besungenen Themen beinhalten hauptsächlich den inneren Kampf des Menschen in sich, sowie - im Lied „Mein Herz ist Mordor“ zu hören - Anspielungen auf Interessen und andere Künstler.

PLATZ 2

CATTLE DECAPITATION - The anthroposence extinction (2015)

Cattle Decapitation ist nicht nur eine unfassbar großartige Band die genau weiß, wie man Brutalität mit Eingängigkeit paaren kann, sondern vom Songwriting vielen Genrekollegen so haushoch überlegen, dass man für die Amis eigentlich eine eigene Kategorie erfinden müsste. „The anthroposence extinction“ ist nichts für Weicheier oder zartbesaitete Gemüter, vielmehr der Soundtrack zur Apocalypse…und wenn solche Songs zum Weltuntergang ertönen ist es mir fast scheißegal, dass der Ball die Luft verliert. Weltklasse! (Olaf)

PLATZ 3

BLACK CROWN INITIATE – Selves we cannot Forgive (2016)

Selves We Cannot Forgive“ ist ein kleines Meisterwerk geworden und wird die Fans des technisch angehauchten Prog Death Metals zu begeistern wissen. Wer sich an cleanen Gesangspassagen nicht stört, wird seine helle Freude an diesem durchaus sehr gut produzierten Album haben, welches transparent & fett, voller Innovation und immer wieder neuer Überraschungen und doch mit einer gewissen Eingängigkeit ausgestattet ist. Sehr gelungen (Siggi)

PLATZ 4

HACKNEYED - Inhabitants of carcosa" (2015)

Hackneyed haben damals als blutjunge Burschen Musik für Erwachsene gemacht, nun aber als gereifte Band mehr Musik für die jüngere Generation. Es ist schade, doch ich hege die (berechtigte) Hoffnung, Hackneyed irgendwann wieder erstarkt und so brutal wieder zu erleben, wie ich sie damals kennen und schätzen gelernt habe (Olaf)

PLATZ 5

JOB FOR A COWBOY - Suneater (2014)

Alles in Allem sind Job For A Cowboy endlich erwachsen geworden und man merkt „Suneater“ an, dass sich hier sehr begabte Musiker austoben. Jedem fremden Gitarristen, der das Album durchspielen würde, müssten danach wohl die Finger bluten. Dennoch weiß das Album erst nach mehreren Durchläufen seine ganze Pracht verdaulich zu gestalten, was viele zuerst abschrecken mag (Franziska)

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