Heyho Folks. Mein Name heißt Schrod. Mein Alter ist 48 Jahre jung. Beheimatet bin ich im Ostberliner Bezirk - Prenzlauer Berg. Schon als kleiner Rotzlöffel war es mir vergönnt meine Leidenschaft für die Musik zu fröhnen. Angefangen hat alles mit den Knistern der alten Rock n´ Roll – Schallplatten meines Papis. Seitdem her saugen meine Ohren alles auf was sich an guter Musik erlauschen lässt. Mein Spektrum ist breit gefächert. Von Kataklysm über Björk bis hin zu Carl Orff. Mein Herzblut habe ich aber dem Hardcore verschrieben. Obendrein versuche ich seit fast 30 Jahren als trommelnder Schlagzeuger Popstar zu werden. Über Anticops oder Postmortem versuche ich jetzt mit PROTECTION OF HATE dieses Unterfangen zu meistern. Ich liebe Gummibärchen und Jägermeister. Ich hasse braune Vollpfosten und schlechte Laune, beides ist nur sinnlose Energieverschwendung. Ansonsten bin ich zu jeder Schandtat bereit.

Seine Lieblingsalben


PLATZ 1

AC/DC - Powerage (1978)

Diese LP hat mich, damals 11 - jährigen zarten, wohlbehüteten DDR – Knaben zum Mann gemacht. Dachte ich zuvor das Suzi Quatro, The Rubettes oder Gary Glitter das härteste an Musik ist, welche jemals meine kleinen Ohren erreichte, wurde ich durch diesen Kraftakt eines Besseren belehrt. Die strotzenden Young - Gitarren, ein wummernder Bass, ein kraftvolles Schlagzeug sowie ein Sänger, der mir aus der Seele sprach. Auch wenn ich noch kein Wort seiner genialen Texte verstand, war ich infiziert. Noch heute beschert mir dieses Album Dopaminausschüttungen der Sonderklasse. Songs wie „Sin City„ , „Riff Raff„ oder „Kicked In The Teeth„ sind Oldtime – Klassiker und sprechen eindeutig für sich.

PLATZ 2

Wer diese Veröffentlichung in seiner Sammlung stehen hat, hat jene sicherlich unter der Rubrik HC eingeordnet. HC für Hardcore oder auch HC für Hit Compilation. Hier ist jeder Song ein verwandelter Elfmeter. Wenn gelegentlich inhaltlich auch etwas flach und pathosgeschwängert die Prollflagge kraftvoll geschwungen wird, entschädigt aber die Tonkunst der New Yorker – Tough Guys die kleinen Lyrikfauxpas, die gern in brachialer Stadion – Gangshoutmanier dargeboten werden. Jede einzelne Note trieft voller Testosteron und Bühnenschweiß und stinkt nach Brooklyns Hinterhöfen. Man kann sich dieser Platte einfach nicht entziehen. Wer bei „Punishment„ , „Shades Of Grey„ oder „Wrong Side Of The Track„ still steht, ist definitiv aus Holz oder tot.

PLATZ 3

MESHUGGAH - Destroy Erase Improve (1995)

1995 war Mathematik – Metal noch so weit vom Ausverkauf entfernt wie Frau Merkel bis dato von einer anständigen Frisur. Die quirligen Schweden gelten zu Recht als Pioniere der Djent – Bewegung und bewiesen bereits mit ihrem zweiten full length – Album das verschachtelte Polyrhythmen auch grooven können wie Sambatänzerinnen. Die verknüffelten Notenknoten der Ausnahmemusikanten sorgen bis heute bei sämtlichen Mitbewerbern für offene Münder. Pythagoreische Kolosse wie „Suffer In Truth„ , „Inside What`s Within Behind„ oder „Future Breed Mashine„ katapultieren dich obzen in die nächste Chaosphere und bescheren dir abstruse Synapsencollapse.

PLATZ 4

ROLLINS BAND - Get some go again (2000)

Zur Jahrtausendwende präsentierte uns Eisen - Henry aufgeräumten, lebensbejanden und flotten Rock n Core der Champions Leaque. Die Wandlung deutete sich ja bereits auf dem Vorgänger – Album „Come In And Burn„ an. Mit „GSGA„ befreite man sich endlich aus der depressiven, beklemmenden Phase, die einem gern die gute Sonntagslaune vermiest hat. Das lavaartige Gedröhne wurde ad akta gelegt. Es regieren diesmal luftige Songstrukturen die gern auch in Funk / Jazz / Fusion – Gefilden rumzappeln. Für dieses Unterfangen heuerte der Meister eigens die Jungspunde von Mother Superior an, die frische kalifornische Sonne in die sonst so muffigen Kompositionen gebracht haben. Der neue Sound ist luftig, transparent und kraftprotzend wie die Muckis von Herrn Rollins. Die Textbotschaften sind wie immer zum Zungeschnalzen. Lebensweisheiten ohne Schlaumeier - Fingergehebe. Als Empfehlung zum Reinlauschen seien hier „Illumination„ , „Love`s So Heavy„ , „You Let Yourself Down„ oder der Titelsong genannt.

PLATZ 5

RAGE AGAINST THE MACHINE - RATM (1992)

Als sich INSIDE OUT 1990 auflösten, konnte niemand ahnen welch Groovemonster Zack De La Rocha zwei Jahre später erschaffen würde. Der Vierer aus Los Angeles war sofort in aller Munde und Beine. Ihre Liveperformances katapultierte kilometerweit alles in die Luft was in der Nähe ihrer Bühne war. Wer erinnert sich nicht gern an einen ihrer legendären Festivalauftritte. Der kleine Frontzappelphillip spuckte jeden seine wütenden, angepissten und unangenehmen Wahrheiten ins Gesicht. Hinter ihm stand der Sechssaitenvirtuose Tom Morello sowie eine tighte Rhythmusfraktion, wie aus Granit geschaffen. Dieses Feeling konnten RATM jeder Zeit problemlos im Studio reproduzieren, da sie ihre Alben immer live ins Mischpult rotzten. Ihre perfekte Symbiose aus Rap, Hardcore und Metal waren immer ein Garant für Hits, welche ihnen sogar zwei Grammys bescherte. Hier bestimmte Songs zu nennen erspare ich mir, jeder von ihnen ist ein Volltreffer.

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