ANGSTGEFÜHLE!



Es gibt ein paar Sachen im Metal, die bei mir mentale Distanz auslösen. Gegen die ich irgendwie von vornherein schon irgendwie einen „Aber“ habe. Das sind unter anderem auch blackmetallische Einmannprojekte in deutscher Sprache, die sich mit dem Krieg befassen.   Interessanterweise bedienen KANONENFIEBER diese drei Sparten, aber haben mich dennoch überzeugt. Das zeigt einmal wieder, dass Grenzen dazu da sind, sie zu überqueren. Und in diesem Fall war dafür auch keine große Anstrengung meinerseits nötig, da die Grenzformalitäten von KANONENFIEBER äußerst moderat waren, und eine Einreise in den musikalischen Sektor von „Menschenmühle“ zu einem großartigen, wenn auch erschütternden, Erlebnis machten. Zu diese Behufe machte ich mich auf, dem Kopf des Projektes die eine oder andere Frage zu stellen. Here we go:

Hallo in den Schützengraben! Zuerst einmal meine Gratulation zu „Menschenmühle“! Diese Platte hat mich schon beim ersten Hördurchgang überzeugt, und dabei drei meiner persönlichen Hürden auf einmal genommen. Chapeau!

Grüß dich! Das freut mich sehr, dass dir die „Menschenmühle“ zusagt! Zu deinen Hürden, die kann ich gut nachvollziehen. Dass Einmann-Projekte sehr oft Probleme in Sachen Produktion und Songwriting haben, das ist kein Geheimnis. Dennoch gibt es einige, die dieses Raster durchbrechen! MARE COGNITUM, WOODS OF DESOLATION/AUSTERE/GERM, GHOSTBATH, alles sehr gute Ein-Mann-Projekte. DER WEG EINER FREIHEIT ist im Endeffekt auch nur aus der Feder von Frontmann Nikita. Und Mann, das ist facettenreiche und starke Musik.

Was bedeutet der Name KANONENFIEBER eigentlich? In ausländischen Publikationen wird immer explizit betont, dass das keineswegs der deutsche Begriff für „cannon fodder“ sei. KANONENFUTTER wäre auch ein passender Name gewesen. Wieso also KANONENFIEBER?

KANONENFIEBER
bezeichnet ein Angstgefühl mit physischen Auswirkungen vor einem nahenden Kriegsgefecht, etwa „starkes Lampenfieber im Angesicht des Krieges“, bis hin zu Krankheitssymptomen wie Schlaflosigkeit, Krämpfen, Erbrechen und dem Verlust über die Kontrolle des Schließmuskels. (Quelle Wikipedia)

Kanonenfutter ist ein häufig verwendeter und profaner Begriff. Ich assoziiere damit zu viel, als das ich ihn für mein Projekt verwenden wollte. KANONENFIEBER hingegen bringt damit im Vergleich eine ganz andere Bedeutung mit. Diese „extreme Aufgeregtheit, das Kriegslampenfieber“ quasi. Das hat mich sehr berührt, als ich davon das erste Mal gelesen habe.Zudem hat mein Kumpel, der für den historischen Part zuständig ist, KANONENFIEBER als den richtigen Bandnamen erachtet. Und wer bin ich, einem so engagierten Hobby-Historiker zu widersprechen?


Wie es scheint, bzw, kolportiert wird, ist KANONENFIEBER ein Ein- Mann- Projekt, und dieser eine Mann, also Du, möchte(st) scheinbar auch anonym bleiben, was ich hiermit auch ausdrücklich respektiere, wenn Du dieses auch in diesem Interview so beibehalten möchtest. Angesichts der Qualität der vorliegenden Scheibe nehme ich allerdings an, daß Du auch schon in anderen Formationen tätig warst/bist.

Danke, das wäre mir recht, anonym zu bleiben. Jetzt stell dir meine Anonymität aber bitte nicht so vor, dass ich geheimnisvoll wirken möchte oder eine soziale Phobie habe. Ganz im Gegenteil, ich bin sogar überaus gesellig.Ich will nicht, dass mein Gesicht mit der Musik assoziiert wird.

Jedes Mal, wenn ich CANNIBAL CORPSE höre, muss ich an das verzerrte Gesicht von Corpse denken, wie er gerade seine Texte ins Mikrofon brüllt. Es würde mir nicht gefallen, wenn das Gleiche mit  KANONENFIEBER verbunden werden würde. Deswegen wird auch live die Vermummung stattfinden. Die Musik soll für sich alleine stehen und im Namen der gefallenen Krieger. Nicht in meinem. Die Texte stammen ja auch nicht von mir, sondern sind eine Wiedergabe der Briefe und Dokumente der Gefallenen. Ich vergleiche das Projekt gerne mit dem Grabmal des Unbekannten Soldaten. Zudem möchte ich einfach in Ruhe meine Zeit auf Festivals und Konzerten verbringen können. Ich hätte zwar nie gedacht, dass KANONENFIEBER so ein Erfolg wird, bin jetzt aber doch ganz froh darum, dass ich die Anonymität gewählt habe. Jetzt bin ich vielleicht der Typ, der neben dir bei einer JuZ Show irgendwo in Niederbayern sein abgestandenes Bier wegext.

Zu den anderen Formationen... ja. Die gab es, gibt es, wird es weiterhin geben. Und die nächste wird auf Noisebringer Ende Juni das Licht des Tages sehen. Es wird schwarz und progressiv, weniger poliert und dreckiger. Kleiner Teaser meinerseits.

Falls Du wirklich das ganze Geschoß im Alleingang eingebrettert hast, gebührt Dir mein ewiger Respekt dafür. Ich habe im One-Man-Sektor, gerade im Black Metal, selten so etwas Stimmiges gehört.

Da danke ich dir ganz herzlich. Die „Menschenmühle“ habe ich bei mir in meinem kleinen Homestudio vom ersten Riff bis zum letzten Mastering-Schliff alleine zusammengebastelt.

Nun ist das Thema Krieg im Metal, besonders im Black Metal, zumeist recht plakativ und leider auch romantisierend dargestellt. Das ist auf „Menschenmühle“ allerdings total anders. Schon bei den ersten Takten, dieser Rede- ich glaube, es ist der Kaiser selbst- überkommt einen ein beklemmendes Gefühl, und das darauf einsetzende Riff reißt einen sofort in den Irrsinn und die Sinnlosigkeit dieses Krieges. Warum gerade der erste Weltkrieg?

Die Idee hatte ich zusammen mit meinem Kumpel, den ich schon erwähnte. Wir palaverten ein wenig über Metal und Bands, die den Krieg als Thematik haben im Speziellen.Wir kamen zu dem Punkt, dass es noch kein Album gegeben hat, welches historisch korrekt und weder glorifizierend noch Gore-lastig ist. Musik die mehr als Mahnmal, als zu Belustigung oder zur Auslebung von Gewaltneigungen dienen soll, sollte es werden. Es sind so unglaublich viele Menschen in diesem Krieg gestorben. Mein Kumpel hat sich sehr intensiv mit dem Thema „Erster Weltkrieg“ auseinandergesetzt, als er Ahnenforschung betrieben hat. Dann hat er angefangen, Menschen aus seiner Nachbarschaft zu ihren Vorfahren zu interviewen. Dabei bekam er Geschichten, alte Dokumente und Briefe in die Hand gedrückt. Und die Menschen sind es, die wir als spannend erachtet haben. Nicht das Kriegsgeschehen an sich. Der einfache Bauer, Schmied, Schneider etc. der in eine komplett andere Welt geworfen wurde und dort um sein Überleben kämpfen musste. Das hat mich berührt.

„Menschenmühle“ soll keinen Spaß machen, wie du richtig bemerkt hast. Es soll vielmehr ein letztes Gedenken derer sein, die viel zu früh gestorben sind in dieser Menschenmühle.Durch die Briefe und Berichte habe ich diese Menschen besser kennengelernt, als ihre eigenen Nachfahren sie kennen. Briefe behalten immer ihren emotionalen Wert bei, ob sie nun zwei Wochen oder 2.000 Jahre alt sind. Das waren Menschen wie du und ich und nicht nur "Schwarz-Weiß Gestalten". Ich habe mir diese einzelnen Schicksale rausgepickt und besungen, weil die Menschen dahinter es verdient haben. Sie sollen stellvertretend für alle Soldaten stehen, die im Ersten Weltkrieg umkamen. Das sind meine Beweggründe für diese Scheibe gewesen.


Normalerweise mag ich ja deutsche Texte im Metal nicht besonders, denn meistens krankt das an den lyrischen Fähigkeiten der Lyriker. Aber im Falle von „Menschenmühle“ finde ich das mehr als passend. Zum Ersten, weil es sich ja um Gedanken deutscher Soldaten im Wahnsinn der „Stahlgewitter“ dreht, zum Zweiten, weil die Texte auch wirklich eindringlich sind, und so auch den deutschen Hörer viel tiefer treffen. War das auch Deine Intention, oder wolltest Du nur vermeiden, mit englischen Lyrics die Grundaussage zu verfehlen?'

Meine Texte beruhen auf den Briefen und Erzählungen der Soldaten. Somit ist es für mich klar gewesen, dass ich hier mit Englisch an der falschen Stelle bin. Ich habe teilweise nicht mehr gemacht, als alles in ein Reim-Schema zu bringen. Das macht die Texte, glaube ich, ziemlich greifbar. Zudem habe ich mich mit sehr viel Literatur aus und über den ersten Weltkrieg auseinandergesetzt und mir Begriffsammlungen angelegt, um dem Wortlaut der Zeit damals möglichst gerecht zu werden. Zu meinem Erstaunen sind, nach Deutschland, meine größten Abnehmer die USA und Frankreich. Die Lieder sind anscheinend auch verständlich, ohne dass sie verstanden werden.

Das Coverartwork scheint mir vom Stil her ein Antikriegsmotiv aus dieser Zeit zu sein, ist das korrekt?

Nicht nur vom Stil her, es ist ein Anti-Kriegsplakat aus dem Ersten Weltkrieg. Somit, korrekt!

„Menschenmühle“ ist ja ziemlich durchgestartet, ich habe nirgendwo einen negativen Review entdeckt. Auch im Ausland scheint das Ding voll eingeschlagen zu sein. Glaubst Du, dass Italiener oder Dänen die Musik, insbesondere wegen der deutschen Texte, überhaupt so erfassen, wie Du es möchtest?

Zu meiner großen Überraschung ist die „Menschenmühle“ das, ja! Der ein oder anderer Black Metal Elitist hat mir schon den Tod gewünscht und meine Musik als neumodischen Dreck beschimpft, aber im Großen und Ganzen ist die Resonanz sehr gut! Und das freut mich ungemein. Ich habe schon sehr viele Übersetzungen meiner Texte gefunden. In allen möglichen Sprachen kann man meine Lieder mitlesen. Die Leute machen sich echt Mühe, aber wie schon erwähnt, anscheinend spricht die Musik auch schon ganz gut für sich, ohne dass der lyrische Erguss verständlich ist.

Ich habe, wie gesagt, nur positive Reviews über „Menschenmühle“ gelesen, und ich glaube, auch der Verkauf der diversen Erscheinungsformen der Platte, geht ziemlich durch die Decke. Hast Du einen derartigen Erfolg erwartet, oder war das auch für Dich überraschend?

Ich bin tatsächlich total überfahren und zeitweise auch überfordert. Wir haben Noisebringer Records auf die Beine gestellt, um 200 CD‘s an den Mann zu bringen. Die waren nach 3 Tagen ausverkauft und der Aufschrei nach Vinyl, T-Shirts, Patches, etc. war fast nicht zu bändigen. Also haben wir wochenlang gesucht, verhandelt und alle Räder in Bewegung gesetzt, um der Nachfrage gerecht zu werden. Nach ein paar Startschwierigkeiten hat sich Noisebringer jetzt langsam eingependelt und es läuft gut! Es hat sich eingespielt, auch wenn wir der Nachfrage noch immer nicht ansatzweise gerecht werden. Wir versuchen es jedoch weiter auf eigene Faust. Wir wollen, dass unsere Produkte ausgewählte Qualität haben und zahlen auch gerne mal ein paar Euro mehr dafür. Wo Kanonenfieber drauf steht, soll Qualität drinnen sein. Das ist unser Anspruch. An dieser Stelle nochmal einen großen Dank an mein Versandteam, die echte Arbeit bleibt bei euch hängen!

Ein Stilmittel, welches besonders hervortritt, ist die Gegenüberstellung der heuchlerischen Durchhalteparolen und Aufputschreden mit der Realität, welche die Soldaten auf den Schlachtfeldern erlebten. Eine von Granatentrichtern und Schützengräben durchfurchte, geschundene Landschaft, getränkt vom Blut der Gefallenen, geprägt von Krankheiten, Hunger und Verzweiflung. Das hält, glaube ich, nicht nur den Politikern des damaligen Deutschlands einen vernichtenden Spiegel vors Gesicht, oder?

Hinten schreien sie: „Vorwärts“ und vorne schreien sie: „Rückzug“. So ist das leider wohl schon immer gewesen. Hindenburg redet von einem vereinten Deutschland und einer unbezwingbaren Eiche um 1917 rum, während Millionen Deutsche an der Somme durch die spanische Grippe geschwächt in Blut und Matsch ertrinken. Der Rückschluss lässt sich, glaube ich, immer auf alle Zeiten anwenden.

Kommen wir mal zum Musikalischen. Mir gefällt dieser eher traditionelle Black Metal, den Du zelebrierst. Mit den neueren Richtungen der Schwarzmetallurgie kann ich meistens nicht so gut. Wolltest Du ein Black Metal- Album im Stile der frühen Neunziger machen, oder hat sich das einfach so ergeben?

Ich habe es einfach so gespielt, wie es mir aus den Fingern geflossen ist. Ich bin kein Mensch, der sich hinsetzt und sagt: „jetzt mache ich 90er Deathmetal, ala DEATH oder 80er Thrash ala KREATOR“. Wenn es kommt, dann kommt’s. Ich bin ein riesiger Black Metal Fan und bei mir muss es immer melodisch sein. Zudem hab ich auch gerne mal ein bisschen Groove in meinem Metal. Und so ist es dann zur „Menschenmühle“ gekommen. Ein Riff baut auf das andere auf.

Anders als bei Bands wie MARDUK oder SABATON sind Deine Texte eher so zu verstehen, dass sie den Krieg an sich als sinnlos und barbarisch beschreiben. Du scheinst Krieg ebenso abzulehnen wie ich, sehe ich das richtig?

Das Thema, welches „Menschenmühle“ bedient, ist meiner Meinung nach auch prädestiniert für Black Metal. Der eisige Sound, die schmerzhaften Dissonanzen sind wirklich gut geeignet, diese Bilder heraufzubeschwören. Ich habe die ganze Zeit diese Kriegsgemälde von Otto Dix vor Augen. Man fühlt sich beim Anhören viel klarer in diese Situation versetzt, als es im Death oder auch Thrash Metal möglich wäre. Auch ist dieser reale Horror viel beängstigender als das Gesinge von Dämonen oder bestialischen Ritualen.

Andererseits spielen viele Black Metal Bands mit der Faszination des Krieges, was bei KANONENFIEBER nicht so ist. Würdest Du Dein Projekt als pazifistischen Black Metal bezeichnen?


Nichts zaubert Einem so ein greifbares Bild in den Kopf, wie guter Black Metal. Die Atmosphäre in dieser Musikrichtung sucht ihresgleichen. Da stimme ich dir voll und ganz zu. Ganz klar, ich würde KANONENFIEBER als pazifistisches Black Metal Projekt beschreiben. Alleine schon aufgrund der vorher genannten Aspekte. Krieg ist das absurdeste und schrecklichste, was einer Zivilisation passieren kann. Das habe ich spätestens mit meinen Recherchen gelernt. Das war keine schöne Zeit. Man konnte in den Worten der Soldaten die Angst und den Schmerz wirklich miterleben. Ob ich das wollte oder nicht. Ich musste auch reichlich Pausen einlegen, um nicht in eine zu depressive Stimmung zu verfallen. Mein soziales Umfeld hat auch ein wenig darunter gelitten. Ich hatte nichts anderes mehr im Kopf.

Ich habe mitbekommen, dass für das kommende Jahr eine KANONENFIEBER- Tournee geplant ist. Da Du, meinen Informationen zufolge, „Menschenmühle“ allein aufgenommen hast, wirst Du für Liveauftritte ja Mitkämpfer rekrutieren müssen. Stehen die Arrangements schon, oder bist Du noch auf der Suche?

So ist es, wir werden mit einer beschaulichen Deutschland-Wochenendtour anfangen und dann mal weitersehen. Das eine oder andere Festival hat auch schon Interesse angemeldet.Meine Livetruppe habe ich mir schon zusammengesucht. Alles sehr fähige Leute, mit denen ich schon teilweise über 10 Jahre lang zusammen musiziere und die zudem auch noch sehr enge Freunde abseits der Musik sind. Eine bessere Besetzung hätte ich mir nicht wünschen können. Die ersten Proben starten bald und alle sind Feuer und Flamme. Wir wollen eine ganz besondere Live-Show bieten. Wir wollen den Krieg mitbringen, aber in seiner schlimmsten Facette.

Da KANONENFIEBER mit „Menschenmühle“ ja irgendwie eine Konzepteinheit bilden, stellt sich mir die Frage, wie es nun weitergeht. Sind weitere Releases geplant, und wird sich das Konzept in dieser eingeschlagenen Richtung weiterbewegen?

Das Thema Krieg wird sich weiter durch die kommenden Alben ziehen. Das nächste Album wird lyrisch aber einige hundert Jahre vorher seinen Ursprung haben. Mein Kumpel und ich sind schon auf der Suche nach Material aus dem 30-jährigen Krieg. Da unsere bayerischen Landen damals von diesem Krieg sehr in Mitleidenschaft gezogen wurden, gibt es auch reichlich Schätze in den Archiven, die uns dabei helfen werden. Aber das ist noch Zukunftsmusik. Vor Ende 2022 ist dahingehend noch kein Release geplant. Jetzt will ich der Menschenmühle erstmal ein wenig Zeit lassen. Indes habe ich aber schon die nächste Scheibe, wie erwähnt, in der Schlussphase und plane den Release hierfür. Es werden noch viele Alben über Noisebringer kommen, die aus meiner Feder stammen.

Okay. Ich glaube, ich habe jetzt genug von Deiner Zeit verplempert. Falls Du noch das eine oder andere Statement abgeben willst, wäre hier der Platz dafür. Ich bedanke mich auf jeden Fall für Deine Mühe, und auch für das geniale Album „Menschenmühle“.

Ich danke dir für diese großartigen Fragen. Das war ein sehr intensives Interview und hat mich zum Reflektieren angeregt. Hat mir viel Spaß bereitet. Ich danke dir für deine Recherche, deine Mühen und dein fleißiges Durchhören! Als kleine Conclusion meinerseits würde ich noch gerne eines anführen.

Krieg ist etwas Schreckliches, egal zu welchen Zeiten. Ob nun vor 2.000 Jahren im alten Rom oder aktuell im Nahen Osten. Die Toten machen Kinder zu Waisen, Partner zu Witwen/er und zerreißen Lebensträume und sozialem Umfeld. Gerade mit der hitzigen Lage in der Ukraine und den bürgerkriegsähnlichen Zuständen in den USA. Krieg hat noch nie zu Frieden geführt. So, das war genug Moralapostelei meinerseits. Danke nochmals und bis dahin!



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