Alben des Jahres 2024

DIE Alben DES MONATS (02/25)

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Als 1989 die „Crash Trash“ Single der DDR – Heavy Metal Rüpel um Biest auf meinen Plattenteller geflogen kam hat es mich doch glatt aus den Socken geschossen. Ich wurde quasi in das Metal Paralelluniversum katapultiert und finde bis heute den Ausgang nicht, weil immer wieder neue Türen entdeckt werden und jene sirenenhaften Klänge mich um den Verstand bringen.

Daraus resultierte die bis heute anhaltende Sammelgier nach frischen Vinyl, CD und Demokassetten. Seit 1998 habe ich mein eigenes Fanzine Into The Warzone auf den Weg gebracht und zuvor umfangreich Tapetrading mit Undergroundbands betrieben.

Die Gier noch einem amtlichen Riffgewitter ist bis heute daher ungestillt und reichte über all die Jahrzehnte in alle tradiotionellen und extremen Klänge des Metal-Sektors, Hardrock sowie Hardcore und Punk. Still Alive!


Seine aktuellen Lieblingsalben


PLATZ 1

HEATHEN – Empire of the blind (2020)

Leute, gebt „Empire of the blind“ ein klein wenig Anlaufzeit und Ihr erhaltet ein Album, welches Euch nicht nur den Rest des Jahres, sondern auch darüber hinaus viel Freude bereiten wird. Die Altvorderen wissen einfach, wo Bartel den Most herholt.

PLATZ 2

BENEDICTION – Scriptures (2020)

Nach 12 langen Jahren stellt die Metalwelt entzückt fest, wie sehr man doch Benediction vermisst und gebraucht hat. Die alten Säcke aus Birmingham klangen nie besser und sind nunmehr dazu bereit, den verwaisten britischen Death Metal Thron an sich zu reißen, nachdem Bolt Thrower leider Geschichte sind. „Scriptures“ ist ein unbedingtes Muss für jeden Fan brutaler Musik, der sich nicht auf 385 Breaks oder 27 Breakdowns in einem Song konzentrieren, sondern knapp 50 Minuten den Propeller anwerfen möchte.

PLATZ 3

ONSLAUGHT – Generation antichrist (2020)

Onslaught haben mit „Generation antichrist“ nichts anderes als DAS Thrash Album des Jahres veröffentlicht, welches nicht mehr zu toppen sein wird. Egal was oder wer da noch kommen möge. Es ist schwer, für dieses Meisterwerk weitere Superlative zu finden und ich hoffe, dass ich mir nach dieser unsäglichen Corona Pandemie Scheiße irgendwann dieses Prachtwerk live geben kann, um völlig die Kontrolle zu verlieren.

PLATZ 4

CIRITH UNGOL – Forever black (2020)

Es ist schön zu hören, dass die Legende ihre Schrägheit beibehalten hat, Frontmann Tim Baker immer noch so herrlich verschroben klingt und somit der Mucke exakt die Einzigartigkeit verleiht, die Cirith Ungol in ihrem nunmehr 49.Jahr seit der Bandgründung so einzigartig gemacht hat. Die Fans jedenfalls liebten es und werden von daher auch das neue Album über den grünen Klee loben.

PLATZ 5

SHOK PARIS – Full Metal Jacket (2020)

Die Ohio Maniacs ziehen ihren Schuh ohne Kompromisse durch und ich freu mich wahnsinnig das bei dem kleinen Griechenlabel No Remorse nun diesen grandiose vierte Album erschienen ist. Dabei hegt sich in mir die Hoffnung das die frühen Werke dann nun doch nochmal mit Shok Paris Re-Releases bedacht werden, um sie moderateren Preisen zu erwerben.


Seine Alltime-Faves


PLATZ 1

DARK QUARTERER – Pompej

Elegant, mit kraftvoller Heavyness angereichert, ist hierbei ein ausreichend bewegliches, quirliges, mit krautigen Orgeltönen angereichertes Epic Metal Album entstanden. Das mit seiner erfrischenden Art äußerst kurzweilig und raffiniert zu Werke geht. Dark Quarterer überzeugen nach „Ithaca“ erneut mit all ihren enormen Qualitäten.

PLATZ 2

THE MOTH – Frost

Die Hamburger Sludge Heavies haben mit „Frost“ wieder einen fettes Pfund rausgehauen und zählen für mich zu den eigenständigsten Bands des Genre. Es ist unglaublich wie vielseitig und spannend das Album klingt und alles raffiniert ineinandergreift.

PLATZ 3

DOWNFALL OF GAIA – Silhouettes of Disgust

Downfall of Gaia unterstreichen abermals ihre Stellung und liefern erneut ein Meisterwerk ab, das die Lager von Hardcore/ Crust Punk und (modernem) Black Metal eint.

PLATZ 4

SOREPTION – Jord

Diese Schweden waren für mich die Entdeckung auf der 2018er Tour mit Revocation. Dabei stehen Soreption eher nicht für das übliche Schweden-Gebretter. Ein User bei Bandcamp schrieb einmal, „Soreption klingen wie Archspire, nur mit guten Songs“. Haha.

PLATZ 5

PSYCROPTIC – Divine Council

Eine Band die über Jahrzehnte immer mehr ihren eigenen Thron erschuf, hat von mir nichts weiter als absolute Hochachtung zu erfahren. Was für ein wahnsinnig intelligentes Album.


Seine Alben des Jahres



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